Archiv - Sonstiges

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Fachveranstaltung "Kommunikation heute - mobil und barrierefrei"

Gemeinsam mit dem Leiter der interministeriellen Arbeitsgruppe "Mobile Kommunikation Bayern", Herrn Michael Möhnle, hat die Beauftragte zum Fachtag für barrierefreie mobile Kommunikation ins Bayerische Sozialministerium eingeladen. Mit ca. 80 Gästen, darunter Fachleute sowie Nutzer, wurden die Voraussetzungen und Möglichkeiten für die barrierefreie Nutzung von Smartphones und Tablets diskutiert. Dabei hat sich gezeigt, dass gerade bei der Programmierung von Apps die Barrierefreiheit, wenn Sie von Anfang an mitgedacht wird, ohne großen zusätzlichen Aufwand und zum Nutzen für alle berücksichtigt werden sollte.

Barrierefreie Kommunikation Bayern
Menschen mit Behinderungen und Experten diskutieren Möglichkeiten barrierefreier Kommunikation / Fachtagung mit 80 Teilnehmern

Foto von der Fachveranstaltung

Foto von der Fachveranstaltung

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Kastellantag auf Schloss Linderhof

Am 12.11.2015 stand der diesjährige Kastellantag unter dem Motto "Menschen mit Behinderung als unsere Gäste in den bayerischen Schlössern und Parks". Über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Seen- und Schlösserverwaltung trafen sich zu diesem mir wichtigen Thema auf Schloss Linderhof in Oberbayern. Ich hatte die Gelegenheit, im Gespräch und bei praktischen Übungen vielfältige Fragen rund um die Bedürfnisse von uns Menschen mit Behinderung zu beantworten und so bestehende Unsicherheiten abzubauen.

Die Behindertenbeauftragte vor Schloss Linderhof

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50. Treffen der Beauftragten des Bundes und der Länder für Menschen mit Behinderung und der BAR am 29. Und 30.Oktober 2015 in Berlin

Berliner Erklärung

Gruppenfoto vom Treffen der Behindertenbeauftragten der Länder mit Verena Bentele

Gruppenfoto vom Treffen der Behindertenbeauftragten der Länder mit Verena Bentele am 29.10.2015 in Berlin.
© Henning Schacht

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Fachtagung am 30.09.2015

Pressemeldung zum Thema "Gewalt gegen Frauen mit Hörbehinderung" anläßlich der Fachtagung am 30.09.2015

Gruppenfoto der Teilnehmer der Fachtagung am 30.09.2015

von links nach rechts:
Judit Nothdurft, Prof. Dr. Schröttle, Irmgard Badura, Antje Krüger, Theano Rooch, Dr. Ulrike Gotthardt

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Prüfung des deutschen Staatenberichts durch den UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderung

Am 26. Und 27. März findet die Prüfung des deutschen Staatenberichts durch den UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderung statt. Näheres dazu finden Sie hier: http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/monitoring-stelle/staatenberichtspruefung/

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Frau Badura zu Gast bei der Eröffnung der Special Olympics 2015 in Inzell

Special Olympics Inzell 2015 feierlich eröffnet

Eine feierliche und emotionale Eröffnungsveranstaltung mit mehr als 2.800 Teilnehmern und Gästen in der Max Aicher Arena gab am Abend den Auftakt zu den Special Olympics Inzell 2015, die unter dem Motto "Gemeinsam stark" vom 2. bis 5. März ausgetragen werden. In Anwesenheit von Emilia Müller, Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, und DOSB-Präsident Alfons Hörmann eröffnete Daniela Schadt, Lebensgefährtin des Bundespräsidenten und Schirmherrin von Special Olympics Deutschland (SOD), die Nationalen Winterspiele für Menschen mit geistiger Behinderung.

Präsentation der Landesverbände bei der Eröffnungsfeier nach dem Einmarsch der Athleten
Präsentation der Landesverbände bei der Eröffnungsfeier nach dem Einmarsch der Athleten. (© Foto: SOD/Tom Gonsior)

Die große Special Olympics Fahne hält Einzug in die Max Aicher Arena.
Die große Special Olympics Fahne hält Einzug in die Max Aicher Arena.
(© Foto: SOD/Tom Gonsior)

Als Daniela Schadt, Schirmherrin von Special Olympics Deutschland, die Special Olympics Inzell 2015 eröffnete, brandeten Jubelrufe durch die Max Aicher Arena.
Als Daniela Schadt, Schirmherrin von Special Olympics Deutschland, die Special Olympics Inzell 2015 eröffnete, brandeten Jubelrufe durch die Max Aicher Arena. (© Foto: SOD/Tom Gonsior)

Die 'Gesichter der Spiele' Tanja Kirsch, Stefan Birnbacher und Tobias Angerer entzünden das Special Olympics Feuer.
Die "Gesichter der Spiele" Tanja Kirsch, Stefan Birnbacher und Tobias Angerer entzünden das Special Olympics Feuer. (© Foto: SOD/Tom Gonsior)

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Selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung im Alter

Irmgard Badura begrüßt die Resolutionen des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern zum Leben im Alter und zur Barrierefreiheit bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Die Texte der Resolutionen finden Sie hier:
http://www.lebenshilfe-bayern.de/publikationen.html#c297

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Teilhabegesetz.org

Die Beauftragte der Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Irmgard Badura, unterstützt die Forderung des NETZWERK ARTIKEL 3, die Einkommens- und Vermögensanrechnung bei der Eingliederungshilfe endlich zu streichen. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.teilhabegesetz.org/pages/posts/behinderte-menschen-nicht-laenger-arm-machen77.php#aktuelles

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Kinospots der Landesarbeitsgemeinschaft der Integrationsfirmen

Die Beauftragte gratuliert der Landesarbeitsgemeinschaft der Integrationsfirmen zu sehr gelungenen Kinospots: Integrationsfirmen leisten einen überaus wichtigen Beitrag auf dem Weg zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben - dafür danke ich Ihnen! Ich wünsche mir, dass die Spots in vielen Kinos laufen werden und so wieder ein Stück zu besserem Bewusstsein in Sachen Arbeit beitragen.

Die Spots sind hier zu sehen: http://www.lagif-bayern.de/

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Auszeichnung von Projekten zur Inklusion von Menschen mit Behinderung mit dem Bayerischen Miteinander-Preis 2014

Im Rahmen einer Festveranstaltung im Schloss Nymphenburg zeichnete Bayerns Sozialministerin Emilia Müller am 20. Oktober sieben besonders gelungene Projekte zur Inklusion von Menschen mit Behinderung mit dem Bayerischen Miteinander-Preis 2014 aus. Frau Badura war eine der sieben Laudatoren. Fernsehberichte sowie die Bilder zur Preisverleihung finden Sie unter folgenden Links:

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NETZWERK ARTIKEL 3

Die Beauftragte der Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Irmgard Badura, unterstützt die Forderung des NETZWERK ARTIKEL 3 nach einem guten Teilhabegesetz. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.teilhabegesetz.org

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Rostocker Erklärung

Die Diskussion um ein Bundesteilhabegesetz wird auch von bayerischer Seite aktiv geführt. Die Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Frau Irmgard Badura, bringt sich im Rahmen des Treffens der Behindertenbeauftragen der Länder und des Bundes aktiv in die Debatte ein.
Die aktuelle Diskussion zur Reform des Teilhaberechts finden Sie unter: www.teilhabegesetz.org.

Rostocker Erklärung der Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern:
Teilhabereform und Pflegereform gehören zusammen!
Umsetzung noch in dieser Legislaturperiode

Gruppenfoto vom Treffen der Behindertenbeauftragen der Länder und des Bundes in Rostock

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Deutscher Ethikrat - Forum Bioethik

Am 26. März 2014 veranstaltete der Deutsche Ethikrat ein Forum Bioethik "Menschen mit Behinderung - Herausforderungen für das Krankenhaus". Der entsprechende Audio-Mitschnitt sowie die Einzelbeiträge und Fotos der Veranstaltung sind hierzu auf http://www.ethikrat.org/ hinterlegt.

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Gut vier Wochen vor der Europawahl in Bayern legen der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung und die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit gemeinsam die Broschüre "Einfach verstehen - Die Europa-Wahlen in Bayern am 25. Mai 2014" auf.

Die Broschüre beschreibt den Wahlvorgang bei den Europawahlen mit einfachen Worten und in kurzen klar verständlichen Sätzen. Sie ermöglicht es allen Menschen sich über den Wahlvorgang zu informieren und daran teilzuhaben. Den Herausgebern ist es wichtig, dass sich möglichst alle hier lebenden Wahlberechtigten politisch einbringen und von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.

Der Direktor der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, Dr. Harald Parigger, betont die Bedeutung der Mitbestimmung auf europäischer Ebene. Das vereinigte Europa muss erhalten bleiben, aber es muss in seinen Strukturen durchschaubarer und demokratischer werden. So lautet die notwendige und hinreichende Bedingung für unser aller Wohl in der Zukunft - ganz gleich, ob es das friedliche Miteinander, die Schonung der Umwelt oder die wirtschaftliche Prosperität betrifft. Damit diese Bedingungen aber erfüllt werden, müssen die vielen Bürgerinnen und Bürger, die zu Europa stehen, ihren Einfluss auf die europäische Politik geltend machen - und das geht nur über die Wahl. Nur wenn eine große Mehrheit sich zu Europa bekennt und zum Wählen geht, wird die Vision von einem starken, einigen und demokratischen Europa dauerhaft verwirklicht werden.

Welchen Einfluss die Europäische Union auf unser tägliches Leben hat, nehmen wir immer dann wahr, wenn es eine Meldung in die Medien schafft, gibt der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeyer, MdL, zu bedenken. Dabei basieren 70 - 80 Prozent aller nationalen Gesetzes auf europaweiten Vorgaben. Somit ist der deutsche Einfluss im Europäischen Parlament ein wichtiger Steigbügel zur Durchsetzung unserer Interessen. Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass alle hier lebenden Wahlberechtigten auch wählen gehen. Die Mehrheit der in Bayern lebenden Ausländerinnen und Ausländer kommt aus EU-Staaten. Auch sie dürfen wählen und sollten das auch. Die Wahlbroschüre in leichter Sprache ist dabei ein Hilfsmittel. Kurz, klar und prägnant sind die Formulierungen und Erklärungen, auch verständlich für Menschen, die nur geringe Deutschkenntnisse haben. Wahlen sollten durch Wählerinnen und Wählen, nicht durch Sprachbarrieren entschieden werden!, so Martin Neumeyer, MdL.

Erhältlich ist die Broschüre in Leichter Sprache ab sofort kostenlos:

Email:
www.lz-bayern-bestellung.de
oder
integrationsbeauftragter@stmas.bayern.de
Post:
Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung
Winzerer Straße 9
80797 München
Download:
http://www.integrationsbeauftragter.bayern.de/downloads.html
oder
http://www.blz.bayern.de/blz/europa/
Wahlhilfebroschuere_Europawahl_2014_barrierefrei_low.pdf

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Broschüre in Leichter Sprache zur Kommunalwahl in Bayern jetzt verfügbar

Wahl-Hilfe-Heft für die Kommunal-Wahlen in Bayern am 16. März 2014
Deckblatt der Wahl-Hilfe-Broschüre
Sofern Sie eine kostenlose Version zum Ausdrucken am PC benötigen, wenden Sie sich bitte per Mail an die Geschäftsstelle. (Version nicht barrierefrei)

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Zentrum Bayern Familie und Soziales veröffentlicht Broschüre zur Schwerbehindertenvertreterwahl 2014.

Deckblatt der neuen Wahlbroschüre Neue Wahlbroschüre: Die Wahlbroschüre 2014 (mit 140 Seiten) ist soeben erschienen. Sie steht als zur Verfügung und kann als Druckausgabe online bestellt werden über das Bestellportal Bayern www.bestellen.bayern.de/shoplink/10200005.htm. Diese Broschüre beschreibt das vereinfachte und das förmliche Wahlverfahren, enthält alle erforderlichen Wahlformulare sowie praktische Wahlkalender, Beispiele und Entscheidungstabellen, die neueste Rechtsprechung sowie bewährte weitere Arbeitshilfen zur rechtssicheren Vorbereitung und Durchführung der Regelwahlen 2014.

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Broschüre in Leichter Sprache zur Kommunalwahl in Bayern

Wir geben in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung anlässlich der Kommunalwahlen in Bayern am 16.03.2014 eine Wahlbroschüre in Leichter Sprache heraus. Sie soll insbesondere Menschen mit Lernschwierigkeiten den Wahlvorgang erklären, und dafür sorgen, dass dieser Personenkreis von seinem Wahlrecht Gebrauch machen kann. Sie ist aber auch dazu geeignet, Menschen die aus anderen Gründen Probleme mit dem Verstehen komplexer deutscher Sprache haben, den Wahlvorgang mit einfachen Worten zu erläutern.

Vorbestellungen für die voraussichtlich Ende Februar erscheinende kostenlose Broschüre können ab sofort unter: behindertenbeauftragte@stmas.bayern.de oder unter: 089-1261-2799 entgegengenommen werden. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung auch an, ob Sie die Broschüre in gedruckter Form oder in elektronischer Form als barrierefreies pdf-Dokument haben möchten.

Leichte Sprache:

Im März 2014 finden in Bayern die Kommunal-Wahlen statt. Damit auch Menschen mit Lernschwierigkeiten erfahren, wie das geht und mitwählen können, wird ein Heft gemacht. Das Heft macht das Büro der Behindertenbeauftragten zusammen mit der Landes-Zentrale für politische Bildung. Sie können das Heft ab jetzt vorbestellen. Sie müssen nichts bezahlen. Es wird dann Ende Februar an Sie geschickt. Sie können uns eine E-Mail schreiben: behindertenbeauftragte@stmas.bayern.de; Sie können uns auch anrufen: 089-1261-2799

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"Teilhabe hat viele Gesichter": Die Neuauflage der Broschüre "Einfach wählen gehen" zur Landtagswahl 2013 ist erschienen.

Gut zwei Monate vor der Landtagswahl wurde die Broschüre "Einfach wählen gehen" neu aufgelegt. Irmgard Badura, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, überreichte Landtagspräsidentin Barbara Stamm eines der ersten Exemplare.

Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Irmgard Badura zeigen die Wahlbroschüre

mehr: Pressemitteilung vom 12.07.2013

Wahlbroschüre: Landtagswahl Bayern 2013 [13 MB]

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Düsseldorfer Erklärung

Beauftragte des Bundes und der Länder für die Belange von Menschen mit Behinderung fordern die Reform der Eingliederungshilfe.

Gruppenfoto: Beauftragte des Bundes und der Länder für die Belange von Menschen mit Behinderung

Düsseldorfer Erklärung der Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern zum Reformprozess der Teilhabeleistungen für Menschen mit Behinderung

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AGG in Brailleschrift kostenlos bestellen

Pressemitteilung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes vom 26.09.2011

Den heutigen Brailletag in Deutschland nehmen wir zum Anlass, Sie auf eine Publikation in Brailleschrift hinzuweisen. Wir bieten das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Blindenkurzschrift an. Interessierte können sich schriftlich an poststelle@ads.bund.de wenden.

mehr: Pressemitteilung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes vom 26.09.2011

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Schwerbehinderte fahren künftig kostenlos Bahn

Berlin: Schwerbehinderte können ab dem 1. September in ganz Deutschland kostenlos den Nahverkehr der Deutschen Bahn nutzen. Wie das Unternehmen mitteilte, reicht zur Fahrt in Regionalzügen und S-Bahnen der Behindertenausweis mit entsprechender Wertmarke. Bislang ist die Freifahrt auf Verkehrsverbünde im Umkreis von 50 Kilometern um den Wohnort beschränkt. Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hüppe, begrüßte den Beschluss. Die Neuregelung werde Erleichterungen für rund 1,4 Millionen Menschen mit Behinderungen bringen.

Meldung des BR am 16.6.2011

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Stellungnahme von Frau Badura zur Abzweigung von Kindergeld

Die Rechtslage ist meines Erachtens in Folge zweier BFH-Urteile (Urteil v. 17.12.2008, Az. III R 6 / 07; Urteil v. 9.2.2009, Az. III R 37/07), welche auf die maßgebliche Vorschrift des § 74 EStG abstellen, wie folgt:

Grundsätzlich liegt es im Ermessen der Kommunen, ob und in welcher Höhe sie die Abzweigung des Kindergeldes bei der Familienkasse beantragen oder nicht; gleichzeitig sind die Kommunen dabei an die Grundsätze der Sparsamkeit / Wirtschaftlichkeit gebunden. Die Familienkassen müssen dann über diesen Antrag wiederum ermessensgerecht entscheiden.

mehr: Stellungnahme zur Abzweigung von Kindergeld

Die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung
Miteinander Mittendrin!
Wertebündnis-Bayern

Gemeinsam stark für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Wertebündnis-Bayern

Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Ergebnis zum Thema "Diskriminierung in Deutschland" Ergebnis zur Diskriminierung in Deutschland

Aktion Mensch